Herzlich Willkommen im Deutsch-Drahthaar »Zwinger vom Dyckerland«!
Wir züchten seit 2003 den vor allem im Feld und Wasser leistungsstarken, führigen Deutsch-Drahthaar als guten Gebrauchshund für passionierte Jäger und ihre Familien.
Da wir alle drahthaarigen Jagdhunde als aktive Jäger durch die Revierverhältnisse im täglichen Jagdeinsatz führen, ist es unser Ziel, Hunde für die Bedürfnisse und Ansprüche der Jäger unserer Zeit zu züchten.
Im Januar 2003 wurde der »Zwinger vom Dyckerland« eingetragen, nachdem wir alten Fotos der von Opa Heinrich Nass im »Zwinger von Vierwinden« gezüchteten Hunde gefunden und die Entscheidung getroffen hatten, die Tradition der Zucht von Drahthaar-Hunden fortzusetzen. Zumal es in unserer Familie mit dem Lösen des ersten Jagdscheins vor über 30 Jahren schon drahthaarige Jagdhunde gab. Die Forschung nach einem Hund mit Anschluss an die Blutlinie der Zucht von Vierwinden war nicht von Erfolg gekrönt, da der letzte Wurf vom Berufsjäger Heinrich Nass schon zu lange zurücklag.
Der Name »Zwinger vom Dyckerland« steht in Beziehung zu der durch das Wasserschloss der Fürsten zu Salm-Reifferscheid-Krauthausen und Dyck (Schloss Dyck) namentlich geprägten Landschaft, dem »Dycker Ländchen«, in dem wir beheimatet sind. Zudem hat Opa Berufsjäger Heinrich Nass, der als letzter aktiver Berufsjäger im Dienst des Fürsten auf Schloß Dyck tätig war, die Reviere im Dyckerland betreut.
Am 12.5.2004 fiel der A-Wurf vom Dyckerland aus Xindy vom Hohenbusch nach Bautz von Goslings Stae mit 7 Welpen. Aus unserem ersten Wurf gingen einige in allen Jagdbereichen einsetzbare starke Jagdhunde hervor, wobei hier besonders ein Dank den Ausbildern, Führern und Eigentümern gilt, die ihre Hunde in unserem Sinne ausgebildet und zu Prüfungen geführt haben und heute sowohl in Niederwild- wie auch auf Hochwildjagden einsetzen. Aus diesem Wurf wurde »Aaron vom Dyckerland« als Deckrüde eingesetzt.
Der B-Wurf vom Dyckerland fiel am 1.7.2005 aus Amsel vom Dyckerland nach meinem Rüden Arno vom Hardenberg mit 6 Welpen: 5 Rüden und eine Hündin. Einer der stärksten Rüden aus diesem Wurf und somit seinem Vater in allen jagdlichen Bereichen um nichts nachstehend wurde »Baron« vom Dyckerland.
Am 10.6.2007 fiel der C-Wurf vom Dyckerland aus Xindy vom Hohenbusch nach Kuhls Dirk mit insgesamt 9 Welpen: 2 Rüden und 7 Hündinnen. Einer der beiden Rüden, Carlo vom Dyckerland ging nach Wilderness, Süd-Afrika. Nach Ausbildung und erfolgreicher Herbstzuchtprüfung ging im November 2008 Cita vom Dyckerland nach Namibia. So finden diese beiden Hunde auf einem anderen Kontinent besondere Erwähnung.
Mit dem C-Wurf sind wir unserem Zuchtziel schon recht nahe gekommen. Aus diesem Wurf wurden 7 Hunde 2008 bis zur Herbstzuchtprüfung durchgeführt und alle haben überdurchschnittliche Leistungen im annähernd gleichen Punktebereich gezeigt. In der Jagdsaison 2008 wurden die jungen Hunde von ihren Besitzern und Führern überwiegend bei Feldjagden mit Erfolg eingesetzt.
Mit dem am 25.12.2008 gefallenen D-Wurf aus Rea vom Balkanhoff nach Grappa II vom Schloßturm hatten wir mit unserer Wurfplanung auf eine Festigung der sehr hoch angelegten jagdlichen Eigenschaften unserer Rea im Feld und Wasser hingearbeitet und uns eine leichte Verbesserung der Raubzeugschärfe durch Grappa erhofft. Auf der VJP 2010 hat sich dann bereits ein Teil unseres Zuchtzieles bestätigt, wie man an den gleichmäßigen Ergebnissen der auf den Verbandsjugendprüfungen geführten Hunden dieses D-Wurfes sehen kann. Aufgrund der vorgekommenen OCD und HD Belastungen wird aus diesem Wurf kein Hund für die Nachzucht eingesetzt werden.
Bei dem am 18.5.2010 gefallenen E-Wurf haben wir vor dem Zuchteinsatz beide Elterntiere bereits vor Änderung der Zuchtordnung auf alle nunmehr relevanten zuchtausschließenden Erberkrankungen untersuchen lassen. Zuchtziel bei diesem Wurf war außerdem durch die Verpaarung eine Verbesserung in den Formwerten zu erreichen, die große Ruhe und Ausgeglichenheit sowie den konzentrierten Arbeitswillen beider Elterntiere als Grundstock einer hohen Leistung zu erhalten. Wie wir bei der Aufzucht der Welpen bis jetzt feststellen konnten, sind alle im Wesen sehr gefestigt und zeigen jetzt schon eine hohe Konzentrationsfähigkeit und bei einzelnen Übungen schon überdurchschnittliche Leistungen.
Informationen zum F-Wurf finden Sie hier und zum G-Wurf hier.
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